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»Ein Frankfurter Baumeister in Ägypten«

„Mäzene, Stifter, Stadtkultur“,  Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung, Band 3

Er war mit dem „Struwwelpeter“ – Hoffmann befreundet, aber im Gegensatz zu diesem fast völlig vergessen, obwohl er 30 Jahre als Lehrer im Städel tätig war. Der gebürtige Darmstädter hatte bei seinem Onkel Georg Moller als Architekt begonnen. Seine Reise in den Orient begeisterte ihn für die islamische Kunst. In Frankfurt am Main erinnern noch zwei Bauten an Hessemer, das sogenannte  „Maurische Haus“ am Anlagenring und das Mausoleum der Gräfin Reichenbach-Lessonitz auf dem Hauptfriedhof.
Jürgen Eichenauer und Clemens Greve (Hrsg.), Friedrich Maximilian Hessemer (1800-1860), Ein Frankfurter Baumeister in Ägypten, „Mäzene, Stifter, Stadtkultur“ Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung, Band 3, Ausstellung: 4.-30.12.2001, Verlag Waldemar Kramer GmbH, Frankfurt am Main, 2001, 275 Seiten mit Abbildungen, ISBN 3 7829 0525 3

Info: »Ein Frankfurter Baumeister in Ägypten«