Holzhausenkonzerte – klaviersolo


Evgenia Rubinova @ Marco Borggreve

In der Reihe Holzhausenkonzerte  klaviersolo steht das Klavier im Mittelpunkt. Der Zuhörer wird begleitet von fünf sehr unterschiedlichen Solisten, die jedoch alle ein gemeinsames Ziel verfolgen:
Beethoven in seinem Facettenreichtum zu präsentieren. Dabei dürfen berühmte Sonaten wie „Der Sturm“ oder die „Appassionata“ selbstverständlich nicht fehlen. Am 28. Februar gibt Hinrich Alpers im Rahmen der Beethoven-Nacht ein Gesprächskonzert, das in einer Zeitreise Stationen in Beethovens Leben und seine wichtigsten Klavierwerke vorstellt. Alexander Krichel zieht im Konzert am 5. März zu einem Vergleich mit zwei Sonaten Beethovens die Symphonischen Etüden Robert Schumanns hinzu. Im darauffolgenden Konzert interpretiert die aus Japan stammende Pianistin Nami Ejiri gemäß dem Leitthema „Variationen“ unter anderem die Klaviersonate Nr. 30 in E-Dur von Beethoven sowie die 33 Veränderungen über einen Walzer von Anton Diabelli. Beethovens versteckte Schätze werden uns im nächsten Konzert von der vielfach ausgezeichneten Evgenia Rubinova offenbart.
Mit dem Allegretto in c-Moll und der Klaviersonate Nr. 22 in F-Dur präsentiert sie uns nahezu unbekannte Meisterwerke. Abschließend erklingt im Konzert zu Beethovens Todestag im Jubiläumsjahr mit Beethovens letzter Sonate, gespielt von Martin Stadtfeld, das letzte Stück der Reihe klaviersolo.

Dr. Marschner Stiftung (Förderer), Frankfurter Bürgerstiftung (Gesamtleitung)

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