Das Bürgertum in der modernen Stadt

Das Bürgertum in der modernen Stadt
Am Donnerstag, 6. Februar 2020, 19.30 Uhr

Vortrag von Matthias Horx

„Unsere Zukunft auf dem Planeten Erde hängt vor allem davon ab, ob wir in der Lage sind, intelligente Städte zu gestalten. Dafür müssen wir verstehen, dass Städte nicht aus Mauern und Straßen bestehen, sondern aus den Beziehungen zwischen Menschen.”
Im Jahre 2050 werden 75 Prozent aller Menschen in Ballungsgebieten leben. Städte werden immer größer, dichter, ausufernder, LEUCHTENDER. Was bedeutet das für die Umwelt, für unsere Werte und Lebensformen? Sind die dystopischen Bilder der „Megalopolis”, der Moloch-Stadt, wie sie in jedem Science-Fiction zu sehen sind, noch realistisch?

In seinem Vortrag schildert Matthias Horx die sozialen und sozio-grafischen Entwicklungen der Städte und das Verhältnis der Schichten und Klassen in der „neuen Großstadt“. Es geht um die Frage wie smart urbane Lebensformen nicht nur technisch sondern kulturell werden können.

Schon als technikbegeisterter Junge in den 60-er Jahren interessierte sich Matthias Horx für die Geheimnisse der Zukunft. Nach einer Laufbahn als Journalist und Publizist entwickelte er sich zum einflussreichsten Trend- und Zukunftsforscher des deutschsprachigen Raums. Er veröffentlichte 20 Bücher, von denen einige zu Bestsellern wurden. Er gründete Deutschlands wichtigsten futuristischen Think-Tank, das Zukunftsinstitut mit Hauptsitz in Frankfurt und Wien. Er steht für eine Futurologie, die nicht jeder Angst oder jedem Technik-Hype hinterherrennt, sondern den Bewusstseinswandel mit einbezieht. „Zukunft entsteht, wenn wir die Welt aus der Perspektive des Morgen betrachten – und unser Geist die Verbindungen zwischen Gegenwart und Zukunft verspürt!“
Als leidenschaftlicher Europäer pendelt er zwischen London, Frankfurt und Wien, wo er seit 2010 mit seiner Familie das „Future Evolution House” bewohnt

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